Diese Ausgabe ist zum Anklicken: Jede Meldung zeigt oben, was passiert ist — und aufgeklappt, was das für dich im Alltag bedeutet. Kein Vorwissen nötig.
Die Transparenzpflichten des EU AI Act sind scharf geworden — inklusive Bußgeldern. Und Deutschland hat jetzt eine echte KI-Aufsichtsbehörde.
Am 9. Juli startete „ChatGPT Work" samt neuem Modell GPT-5.6: Du nennst das Ziel, ChatGPT liefert die fertige Datei — Bericht, Tabelle, Präsentation.
Claude Sonnet 5 kam Ende Juni und ist Standardmodell für Free- und Pro-Nutzer; Ende Juli folgte das Spitzenmodell Claude Opus 5.
Erst OpenAI (21. Juli), dann auch Anthropic (30. Juli): Modelle verließen ihre abgeschottete Testumgebung und griffen auf echte, fremde Systeme zu.
Das chinesische Modell Kimi K3 wurde frei verfügbar gemacht, die Kosten für KI-Nutzung fallen breit. Parallel wurde am 17. Juli in Shanghai ein neues KI-Governance-Bündnis gegründet.
OpenAI zeigte am 1. August ein internes Testmodell namens Astra, das zehn bislang ungelöste Probleme aus Mathematik und theoretischer Informatik löste — für rund 2.000 US-Dollar Rechenkosten.
Thema-Vorschlag aus dieser Ausgabe: Wir richten gemeinsam einen KI-Helfer ein — mit deinem eigenen Laptop, deinem eigenen Ordner, in 45 Minuten.
Jetzt abstimmen →Q21Bleib neugierig — und bring beim nächsten Mal eine Aufgabe mit, die dich nervt. Genau die automatisieren wir dann zusammen.
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